Direktoren-Bestellungen - SP-Vettermann: "Assessment ist international übliche und objektive Vorgangsweise!

Wien (SPW-K) - "Ein Assessment-Verfahren ist eine international übliche und objektive Vorgangsweise bei der Besetzung von Management-Positionen, ebenso wie die Beurteilung durch Vorgesetzte. Diese Kriterien werden bei der Direktoren-Bestellung an Wiener Pflichtschulen selbstverständlich erfüllt", sagte heute der Bildungssprecher der SPÖ Wien, Heinz Vettermann, zur aktuellen Diskussion. "Gerade ein Assessment stellt sicher, dass jene BewerberInnen zum Zug kommen, die am besten für den Job geeignet sind. Die Auswahl kann aber nur so gut sein wie jene, die sich für die Position bewerben."

Selbstverständlich werde auch der Schulgemeinschaftsausschuss -also Eltern und Lehrer - gehört, so Vettermann. "Weiters erfolgt eine endgültige Bestellung erst nach einer Beurteilung in der Praxis. Dabei ist es selbstverständlich im Einzelfall auch schon vorgekommen, dass ein Vertrag nicht verlängert wurde."

Die Wiener Grünen seien offensichtlich in Ermangelung eigener Ideen ständig auf der Suche nach irgendwelchen negativen Themen -"und das sosehr, dass sie sich nicht mehr mit den tatsächlichen Fakten auseinandersetzen: Denn die allermeisten DirektorInnen in den Wiener Pflichtschulen haben eine sehr gute Rückmeldung durch Eltern und LehrerInnen", schloss Vettermann. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michaela Zlamal
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Telefon 01/4000 81 930

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003