LH Haider: Kärntner Mietern bleibt mehr Geld im Börserl

Vom BZÖ initiierte Neuregelung der Wohnbeihilfe ist eine wirkungsvolle Antwort auf die gestiegenen Wohnungspreise und die galoppierende Inflation

Klagenfurt (OTS) - "Mit der Mietenpolitik sind wir in Kärnten auf dem richtigen Weg. Die Neuregelung der Wohnbeihilfe bringt den Menschen eine wesentliche finanzielle Entlastung, die Familien können über mehr Geld verfügen", sagt Landeshauptmann Jörg Haider zur Mietendiskussion.

Die neue Wohnbeihilfe sei somit eine wirkungsvolle Antwort auf die gestiegenen Wohnungspreise. So würde sich beispielsweise dank der neuen Regelung eine Familie mit einem Kind, die über ein durchschnittliches Familieneinkommen von Euro 1.200 im Monat verfügt, monatlich fast Euro 200 ersparen. Die Maßnahme bringe unmittelbar und sofort Hilfe, und zwar dort, wo es am dringendsten nötig sei. "Etwa 10.000 bis 12.000 Mieter werden davon profitieren können. Sie ersparen sich bares Geld. Unsere Regelung ist daher ein wirkungsvolles Instrument gegen die galoppierende Inflation. Den Kärntner Mietern bleibt mehr Geld im Börserl", so Haider.

Außerdem sei bei der Novellierung zum Wohnbauförderungsgesetz vorgesehen, dass bei der Wohnbeihilfe ein Teil der Betriebskosten eingerechnet werde. Dies sei deshalb notwendig, weil die Betriebskosten in den vergangenen Jahren stark angestiegen seien. "Die Verantwortung dafür liegen bei den Gemeinden. Sie haben die Gebühren für Wasser, Müll und Kanalisation stark erhöht. Die Betriebskosten sind daher viel stärker nach oben gegangen als die Mieten. Diesem Umstand wird mit einer Änderung des Wohnbauförderungsgesetzes Rechnung getragen. Wenn die Betriebskosten bei der Wohnbeihilfe eingerechnet werden, wird das noch eine weitere Verbesserung für die Mieter bringen", betont der Landeshauptmann.

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