Ramharter: Gemeinde Wien hungert Taxiunternehmer aus

Anpassung des Taxitarifes wird einfach verweigert

Wien (OTS) - "Die mehr als notwendige Anpassung der Taxitarife auf Grund der exorbitant gestiegenen Treibstoffpreise wird seitens der Gemeinde Wien brutal abgelehnt", empört sich Karl Ramharter, Obmann des Verbandes der österreichischen Autotaxiunternehmer, über die Vorgangsweise der Stadtregierung. "Selbst die Gebührenschraube über die Schmerzgrenze hinweg anziehen und den Taxiunternehmern eine Anpassung der Tarife verweigern, daß ist die tatsächliche KMU Politik der Gemeinde Wien".

Die Gemeinde hat sich selbst eine automatische Anpassung der Gebühren und Abgaben verordnet bzw. genehmigt. Außerdem wurden die Tarife der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien extrem erhöht. Auch die Parkgebühren in Wien wurden drastisch angehoben. Nur, daß der Preis für Diesel um mehr als 25% gestiegen ist, juckt die Gemeinde offensichtlich gar nicht.

"Mit der Vorgangsweise, eine mehr als notwendige Anpassung zu verweigern und damit die Taxiunternehmer quasi aushungern zu wollen, hat die Wiener Stadtregierung jedes Recht verloren, sich als unternehmerfreundlich zu bezeichnen", so Ramharter weiter. "Es zeigt ganz im Gegenteil klar und deutlich auf, wie wenig auf die berechtigten Forderungen der Wiener Unternehmer Rücksicht genommen wird", schloß Ramharter.

Rückfragen & Kontakt:

Fachliste der gewerblichen Wirtschaft
Tel: 01-715 49 80-19
Fax: 01-715 49 80-12
wirtschaft@fachliste.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FGW0001