Spritpreise: Krenn fordert sofortige Rücknahme der Mineralölsteuererhöhung!

WKÖ-Vizepräsident Krenn sieht den Wirtschaftsstandort Österreich gefährdet!

Wien (OTS/RFW) - Die massiven Erhöhungen der Treibstoffpreise in den letzten Monaten sind laut WKÖ-Vizepräsident und stellvertretendem Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender und Unabhängiger (RFW), Matthias Krenn, für die Wirtschaft untragbar:
"Dass in unserem Land die Treibstoffpreise im Februar fast doppelt so hoch angestiegen sind wie im Durchschnitt der EU-Zone, ist mehr als alarmierend und gefährdet den Wirtschaftsstandort Österreich! Deshalb fordern wir vom RFW als ersten Schritt die sofortige Rücknahme der Mineralölsteuererhöhung, welche bekanntlich im letzten Jahr von der großen Koalition beschlossen wurde!"

Für betroffene Berufsgruppen, wie beispielsweise die heimischen Frächter oder Handelsreisende, ist es wenig nachvollziehbar, dass in unserem Land die Treibstoffpreise dermaßen überdimensional steigen, nämlich um einiges stärker als in der übrigen EU-Zone: "Ein Plus von 23,6 Prozent im Jänner und im Februar 24,6 Prozent - im Rest der EU waren es vergleichsweise 15 Prozent im Jänner und 14 Prozent im Februar - belastet den Wirtschaftsstandort Österreich weit über Gebühr und ist nicht argumentierbar. Deshalb fordere ich und der gesamte RFW die Regierung auf, als erste Sofortmaßnahme die Erhöhung der Mineralölsteuer mit sofortiger Wirkung zurückzunehmen", bekräftigt Krenn seine Forderungen abschließend.(gg)

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