Steibl: Frauen und Familien von Teuerung weiterhin stark betroffen

Frauenministerin hat Problematik der Teuerung für Frauen und Familien endlich erkannt

Wien, 18. März 2008 (ÖVP-PK)“Es ist erfreulich, dass Frauenministerin Bures die Problematik erkannt hat, dass vor allem Frauen und Familien von der Teuerung stark betroffen sind“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. „Doch den zweifellos von der Inflation besonders betroffenen Frauen einfach nur einen ‚Hunderter’ in die Hand zu drücken, ist wenig zielführend. Daher hoffe ich auf die Unterstützung der Frauenministerin im Ministerrat, das ÖVP-15 Punkte-Programm zur Bekämpfung der Teuerung weiter voran zu treiben“, betont Steibl. ****

„Auch bei der Steuerreform 2010 müssen die Familien spürbar entlastet werden“, fordert die ÖVP-Familiensprecherin. „Das Familien-Steuersplitting, beziehungsweise die Forderung nach dem steuerfreien Existenzminimum für alle Familienmitglieder, ist der einzig richtige Weg. Das bisherige reflexartige ‚Nein’ der Frauenministerin zeigt, dass die SPÖ für die Familien wenig übrig hat“, stellt Steibl fest, die Bures aber „auf dem Weg der Besserung“ sieht: „Es gibt Hoffnung, dass die verhärteten Fronten in der SPÖ langsam aufweichen. Es ist jedenfalls erfreulich, dass die langjährige ÖVP-Forderung nach der steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten im Haushalt jetzt auch von der Frauenministerin unterstützt wird!“

„Die Frauenministerin hat zudem vergessen, dass wir mit 1. Jänner 2008 die Erhöhung der Familienbeihilfe für kinderreiche Familien beschlossen haben und die Einkommensgrenze für den Mehrkindzuschlag um 10.000 Euro – nunmehr auf 55.000 Euro - erhöht haben“, so Steibl. „Bures sollte endlich den Worten Taten folgen lassen und ‚Ja’ zum ÖVP-Entlastungspaket für Frauen und Familien sagen. Es gibt viel zu tun – wir warten nur noch darauf, dass die SPÖ wieder auf den gemeinsamen Weg zurückkommt und mit uns gemeinsam für die Menschen arbeitet“, so Steibl.

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