FP-Lasar : Verlängerung des Wiener Heizkostenzuschusses bis 31. März ein Muss!

Stadträtin Wehsely häkelt Menschen, die ohnehin nicht viel zu lachen haben

Wien, 18-03-2008 (fpd) - Es sei durchaus ein erfreulicher Akt von Bürgermeister Häupl, jene Fälle, die von der Fristverkürzung des Heizkostenzuschusses betroffen sind, noch einmal zu überprüfen und bei Berechtigung die oft dringend benötigten 100 Euro auch auszubezahlen. Trotzdem sei die Verlängerung bzw. Wiedereinführung der Zeitspanne bis 31. März unumgänglich und ein absolutes Muss, so heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat David Lasar.

Der Heizkostenzuschuss konnte bisher immer bis Ende März beantragt werden. Es sei absolut unverständlich, warum Stadträtin Sonja Wehsely diese Änderung überhaupt vorgenommen hat. Dafür gebe es keinen sichtbaren Grund. Dass Menschen mit niedrigem Einkommen derart sekkiert werden, sei keinesfalls die feine englische Art und schon gar nicht die Österreichische. 100 Euro sind für sozial Bedürftige eine große Unterstützung und Erleichterung ihres Lebens. Es sei ihr gutes Recht, auch Nutzen aus dieser sozialpolitisch wichtigen Einrichtung zu ziehen, kritisiert Lasar.

Stadträtin Wehsely solle aufhören jene Menschen, die ohnehin nicht viel zu lachen haben, weil sie sich finanziell stets in einer misslichen Lage befinden, zu häkeln und ihnen gewähren, was ihnen zusteht. Eine Forderung, die die FPÖ bereits seit 1. März thematisiert und angesichts der Notlage, in der sich nun viele Menschen befinden, auch ihre Berechtigung findet, so Lasar abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001