Stummvoll zur Steuerreform: „SPÖ-Achse der Vernunft“ wird breiter

Nach Schaden auch Brauner gegen vorgezogene Steuerreform – Aussage von Brauner wohl mit Rückendeckung von Häupl

Wien, 18. März 2008 (ÖVP-PK) „Die ‚SPÖ-Achse der Vernunft’ in Sachen ‚Nein’ zu einer vorgezogenen Steuerreform wird breiter. Nachdem sich Salzburgs SPÖ-Bürgermeister Schaden klar gegen eine vorgezogene steuerliche Entlastung vor 2010 ausgesprochen hat, schlägt nun die Wiener SPÖ-Stadträtin Brauner dieselben Töne an. Es ist anzunehmen, dass diese Ansage nicht ohne Rückendeckung von Bürgermeister Häupl erfolgt ist“, so ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll. Das Motto für die SPÖ-Bundesspitze müsse nun gelten:
„Höret die Signale aus den eigenen Reihen!“ ****

Den Plänen einer vorgezogenen Steuerreform aus rein parteistrategischen Motiven bzw. wegen schlechten Umfragewerten für SPÖ und SPÖ-Chef Gusenbauer müsse eine „klare Absage“ erteilt werden: „Wir brauchen eine nachhaltige steuerliche Entlastung auf einer sachpolitischen Basis, die nicht auf Pump finanziert wird. Unsere politische Verantwortung gilt auch gegenüber der nächsten Generation“, so der ÖVP-Finanzsprecher.

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