Wiener Heizkostenzuschuss - SP-Mörk: "Heuer mehr Anträge als im Vorjahr!"

Umfassende Unterstützung für Menschen in sozialer Notlage in Wien

Wien (SPW-K) - "In Wien werden sozial Schwache grundsätzlich unterstützt, niemand wird alleine gelassen", reagierte heute SP-Gemeinderätin Garbriele Mörk auf Aussagen der Wiener Grünen zum Thema Heizkostenzuschuss. "Menschen, die die Frist versäumt haben, können - falls sie auf Grund von Zahlungsproblemen in eine Notlage geraten sind - beim zuständigen Sozialzentrum um eine Unterstützung zur Überwindung dieser Notlage ansuchen!"

Insgesamt habe man die Beantragungsfrist für den Heizkostenzuschuss bewusst nach vorne verlegt, "um den Menschen zu jener Zeit das Geld zur Verfügung stellen zu können, zu der sie es wirklich brauchen, also punktgenau zur Heizperiode", unterstrich Mörk. Die jahrelange Erfahrung zeige darüber hinaus, "dass die meisten Anträge gleich zu Beginn der Frist gestellt werden." Die Stadt habe auch eine Reihe von Informationsmaßnahmen - Info-Blätter, Presseaussendungen etc. - gesetzt, um die Menschen zu informieren, so Mörk. "Und diese Informationsmaßnahmen haben auch gegriffen, denn heuer wurden mehr Anträge als im Vorjahr gestellt." Das bearbeitende Team sei aufgestockt worden, um die Anträge schneller abarbeiten zu können

Die große Mehrheit - also alle SozialhilfebezieherInnen Wiens -brauche darüber hinaus gar keinen Antrag zu stellen, sondern erhalte den Heizkostenzuschuss automatisch, schloss Mörk. (Schluss)

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