Amon: Bei Molterer und Stummvoll ist Steuerreform in guten Händen

SPÖ kann sich davon eine ganze Scheibe abschneiden

Wien, 18. März 2008 (ÖVP-PK) Zur Präsentation der „Eckpfeiler und Grundsätze einer Steuerreform aus ÖVP-Sicht“ durch ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günther Stummvoll sagte, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon, „dass die SPÖ nun klar sieht, wie man eine Steuerreform seriös und fundiert vorbereitet und sich die Herren Gusenbauer, Matznetter, Kalina und Co davon eine Scheibe
abschneiden können“. ****

Amon hob in diesem Zusammenhang auch die Arbeit Stummvolls als Leiter der ÖVP-Steuerreformgruppe hervor. „Stummvoll hat gemeinsam mit Finanzminister und ÖVP-Parteiobmann Molterer das Thema Steuerreform mit hoher Professionalität und Augenmaß behandelt, während sich die SPÖ in der Datumssackgasse verirrt hat“, so Amon weiter. Eine Entlastung der Bürger muss „zuerst erwirtschaftet und solide vorbereitet werden und kommt nicht durch das Trommeln von Drohgebärden und das Abfeuern von Hüftschüssen zustande. Aber früher oder später wird man das auch in der SPÖ erkennen“, betonte Amon.

Inhaltlich sei an der heutigen Präsentation zu begrüßen, dass ein Kernstück der Reform im Familienbereich liegen werde. „Hierbei handelt es sich um eine zentrale Forderung des ÖAAB, da für uns die Entlastung der Familien bei der nächsten Steuerreform im Mittelpunkt stehen muss“, hielt Amon fest.

Der ÖAAB trete für die Schaffung eines steuerfreien Existenzminimus für unversorgte Familienmitglieder in Form eines Absetzbetrages ein, wobei bei Familien mit mehreren Einkommen die Wahlmöglichkeit geschaffen werden soll, wer diesen Absetzbetrag geltend machen kann bzw. dass dieser wahlweise aufgeteilt wird. „Familien mit Kindern sind durch das geltende System der Individualbesteuerung gegenüber Doppelverdienerhaushalten ohne Kinder benachteiligt. Diesen Umstand wollen wir beseitigen“, erklärte der ÖAAB-Generalsekretär. Familien mit Kindern würden zu den höchsten Gütern einer Gesellschaft zählen, daher müssen diese im Rahmen einer nächsten Steuerreform auch entsprechend entlastet werden, so Amon.

Es sei zu hoffen, dass „sich die SPÖ nicht wieder gegen die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger stellt, denn auch schon das letzte Mal hat die SPÖ gegen eine zusätzliche Steuerfreistellung von 300.000 Menschen und gegen eine Entlastung der Familien
gestimmt und hat seitdem aus unserer Sicht jegliche Glaubwürdigkeit in Steuerfragen verloren“, schloss Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003