SPÖ setzt sich für Mieter ein und durch

Betriebskosten werden zu 50% bei der Wohnbeihilfe berücksichtigt

Klagenfurt (SP-KTN) - Bei der heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Kärntner Landtages wurde auf Antrag der SPÖ gemeinsam mit den Stimmen der ÖVP beschlossen, dass zukünftig bei der Berechnung der Wohnbeihilfe auch 50% der Betriebskosten mit eingerechnet werden, zeigte sich der SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Herwig Seiser erfreut.

Bis dato wurden nämlich bei der Wohnbeihilfe für geförderte Wohnungen als auch bei der allgemeinen Wohnbeihilfe die Betriebskosten überhaupt nicht berücksichtigt. Aus diesem Grunde hat die SPÖ mehrfach den Antrag gestellt, auch die Betriebskosten der Berechnung der Wohnbeihilfe zugrunde zu legen, so Seiser

"Für viele Mieterinnen und Mieter sind nicht nur die Mietkosten sondern auch die Betriebskosten ein finanzielles Problem bzw. eine finanzielle Belastung. Als erster Schritt werden zukünftig zumindest 50% der Betriebskosten bei der Wohnbeihilfe anerkannt", zeigte sich Seiser sehr zufrieden über den Beschluss des Ausschusses und betont, dass dieser Beschluss eine Verbesserung für tausende Mieterinnen und Mieter in Kärnten darstellt.

Bei der nächsten Sitzung des Kärntner Landtages kann damit die notwendige Änderung des Kärntner Wohnbauförderungsgesetzes beschlossen werden, nachdem der zuständige Wohnbaureferent bis heute dem Kärntner Landtag keinen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt hat, so Seiser abschließend. (Schluss)

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