Zach zur Steuerreform 2010: Verträge müssen eingehalten werden

Klare Haltung der Innsbrucker Bürgermeisterin zum Thema Steuerreform 2010

Wien, 18. März 2008 (ÖVP-PD) „Ich schließe mich der Meinung der des SPÖ-Bürgermeister-Kollegen Heinz Schaden und Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer an, an einer Steuerreform 2010 festzuhalten“, betont die Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach gegenüber dem ÖVP-Pressedienst. „Der Finanzausgleich ist eine Absprache zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, und darüber sollte sich die Bundesregierung nicht einfach hinwegsetzten“, so Zach und erteilt damit einer Steuerreform im Jahr 2009 aus Sicht der Tiroler Landeshauptstadt eine klare Absage. ****

Die Haltung Zachs steht auf einem klarem Standpunkt: Teuerungs-und Indexabgeltungen vor allem für kleinere Einkommen sind unumgänglich. Eine schuldenfinanzierte Steuerreform ist die falsche Lösung“, so Zach weiter: „Die Umsetzung und die direkte Entlastung ist wesentlich wichtiger als ein fixer Zeitpunkt“, unterstreicht Zach, die auch für die Innsbrucker Stadt-Finanzen verantwortlich ist. Besorgt zeigt sich Zach auch über die „Einengung des Mittelstandes“: Man müsse an die breite Mitte und auch die Leistungsträger in Österreich denken, denn ein Staat brauche verlässliche Konstanten, die eine Gesellschaft tragen können.

„Ich schätze die Fachkompetenz von Heinz Schaden und bin deshalb froh, dass er mit seinen Aussagen unsere Haltung unterstützt“, freut sich Zach abschließend über das am Montag abgelegte Bekenntnis ihres SPÖ-Kollegen aus Salzburg.

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