ARBÖ: Osterhase legt den Autofahrern neuerliches Stauwochenende "ins Nest"

Erhebliches Verkehrsaufkommen im Westen - Staus an Tunnelportalen unvermeidbar

Wien (OTS) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, wird es am kommenden Osterwochenende zu sehr starken Reiseverkehr kommen. Für gesamt Österreich rechnen die Verkehrsexperten des ARBÖ mit einer Staulänge von bis zu 150 Kilometern.

Da ein Großteil Europas das Osterfest als staatlichen Feiertag ansieht, wird es natürlich ein sehr hohes Verkehrsaufkommen in Österreich geben. Da auch die österreichischen Schüler erst am Mittwoch wieder in die Schule müssen, ist auch am Dienstag noch mit sehr starkem Verkehr zu rechnen. Vor allem die Wiener Süd- und Westeinfahrt werden sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Eine Mischung aus Skitouristen und Südurlaubern werden auf den Straßen in West-Österreich unterwegs sein. Daher ist auf den Verbindungen in die großen Skiregionen mit zähem Verkehr zu rechnen. "Herausragend sind dabei die Zillertal Bundesstraße (B169) und die Arlbergschnellstraße (S16). In Vorarlberg wird der Verkehr im Bereich Montafon sehr zähfließend sein", ist Verena Magerl vom ARBÖ-Informationsdienst überzeugt. Besondere Aufmerksamkeit erhält auch der Pfändertunnel in Bregenz auf der Rheintalautobahn (A14). Hier wird mit einer Blockabfertigung und einem Rückstau von bis zu zehn Kilometern gerechnet.

In Salzburg und Kärnten wird es auf der A10 zu Stauungen kommen. Die Tauernautobahn (A10) wird von Hallein bis nach Villach eine sehr stark befahrene Strecke sein. Tausende Fahrzeuge werden laut ARBÖ-Informationsdienst vor den Tunnelportalen des Tauerntunnels und des Katschbergtunnels im Stau stehen.

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