FP-Pawkowicz:KOMET-Gründe - Freiheitliche Forderungen erfüllt

Positiver Impuls für Meidlings Wirtschaft

Wien (fpd) - Am vergangenen Freitag, 14. März, stimmte die Meidlinger Bezirksvertretung mehrheitlich der Stellungnahme zum Flächenwidmungsplan über das Gebiet der "KOMET"-Gründe zu. "Nach intensiven Bemühungen der Meidlinger Freiheitlichen konnten in den letzten Monaten zahlreiche Veränderungen und Verbesserungen des ursprünglichen Projektes zu Gunsten der Meidlinger Bevölkerung verhandelt werden", freut sich der gf. Bezirksobmann der FPÖ-Meidling, Mag. (FH) Alexander Pawkowicz. Vor allem die Kaufleute rund um die Meidlinger Hauptstraße werden von diesem freiheitlichen Verhandlungserfolg profitieren.

Ztl.: Auch benachbarte Bezirksinteressen berücksichtigt

Gleichzeitig wurde den Befürchtungen der benachbarten Bezirke, die sich zuletzt sehr kritisch geäußert hatten, Rechnung getragen. So wird etwa das geplante Einkaufszentrum hinsichtlich seiner Verkaufsfläche deutlich verkleinert, und so an die FPÖ Forderung einer vernünftigen Projektgröße angepasst. Damit soll einerseits ein positiver Impuls für Meidlings Wirtschaft geschaffen werden, ohne aber die Kaufleute der Umgebung zu zerstören, so Pawkowicz. Außerdem bleibt durch die geringere Verkaufsfläche auch der Verkehrszuwachs in begrenzten Maßen, was den Anrainern zugute kommt.

Weiters konnte nun nach mehr als einem Jahrzehnt die freiheitliche Forderung nach einem Park (Epk-Fläche) - und nicht etwa nur nach "begrünten Flächen" - in diesem Gebiet endlich durchgesetzt werden, so Pawkowicz. Zusätzlich sollen sogar die Gleisanlagen der U4 mit einer Platte überdeckt und begrünt werden, um weitere Erholungsflächen zu schaffen. Gleichzeitig wird damit auch der 15 Bezirk durch breitere Übergänge enger mit Meidling verbunden.

Damit haben die Freiheitlichen in Meidling nicht nur eigene wichtige Forderungen umgesetzt, sondern - wie zuletzt auch schon bei der Frage der Hubschrauberabsiedelung aus der Meidlinger Kaserne - auch gleich die ÖVP-Wünsche mitbearbeitet, so Pawkowicz in Richtung VP-Gemeinderat Hoch. Dieser hatte in der Samstagausgabe der Tageszeitung "Kurier" die Umsetzung der oben beschriebenen Punkte gefordert.

"Raunzen ist zu wenig. Nur wer aktiv mitarbeitet, kann auch mitgestalten. Wir stehen aber auch der ÖVP-Meidling weiterhin für die aktive Umsetzung ihrer Wünsche zur Verfügung", so Pawkowicz abschließend. (Schluss) paw

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