Meinl European Land: Keine neuen Vorwürfe von FMA und OeNB

"Medienbericht zitiert längst bekannten Bescheid"

Wien (OTS) - Die Immobiliengesellschaft Meinl European Land (MEL) weist Medienberichte, wonach die FMA schärfere Vorwürfe gegen MEL erheben soll, als bisher bekannt, entschieden zurück.

Die im "Standard" vom 14.3. (Abendausgabe) und in "Standard online" genannten Vorwürfe der FMA stammen aus einem - nicht rechtskräftigen - Bescheid vom 20. November 2007 und sind der Öffentlichkeit längst bekannt. MEL selbst hat in einer adhoc-Meldung vom 21.November darüber informiert, dass gegen die Direktoren der MEL ein Verwaltungstrafbescheid wegen angeblich irreführender Informationen in Verbindung mit der Einberufung der Hauptversammlung am 23. August 2008 erlassen wurde und dass die MEL, bzw. die Direktoren der Gesellschaft, gegen diesen Bescheid Berufung eingelegt haben. Über den Bescheid und seine Inhalte wurde auch in den Medien ausführlichst berichtet.

Auch die im "Standard" erwähnten Darstellungen aus dem Prüfbericht der Österreichischen Nationalbank zur Meinl Bank sind der aus zahlreichen Medienberichten bereits seit Jänner bekannt. In diesem Bericht wird unter anderem ausdrücklich festgestellt, dass keine wirtschaftliche Beherrschung der MEL durch die Meinl Bank gegeben ist.

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