FPÖ-Schwager über Drogenbericht 2007: Schwarzafrikaner haben Drogenmarkt in Kärnten fest in der Hand!

Linkslinke Organisationen sollen Problem nicht unter den Teppich kehren!

Wien (OTS) - Der Jahresbericht "Suchtmittelkriminalität 2007", den das Innenministerium veröffentlicht hat, kommt für den freiheitlichen Landesobmann LAbg. Franz Schwager einem Trauerspiel gleich. Demnach haben in Kärnten die Suchtgift-Delikte am stärksten zugenommen. Lediglich die Steiermark stehe weiter an der Spitze der Drogenhochburgen, dahinter folgt Kärnten.

"Für mich ist die Tatsache, dass es sich bei den meisten Tätergruppen um schwarzafrikanische Drogendealer handelt, erschreckend. Das es sich dabei großteils um Asylwerber handelt, bestätigt einmal mehr die Warnungen der FPÖ, die von linkslinken Parteien, wie den Grünen und etlichen Organisationen, wie der Caritas, nicht ernst genommen werden", kritisiert Schwager. Er erteilt daher sämtlichen Verharmlosungen des Asylmissbrauchs und der Tatsache, dass Schwarzafrikaner den Drogenmarkt kontrollieren, eine klare Absage. "Jetzt wird es endlich einmal an der Zeit, dass die linke Rassismuskeule endgültig begraben wird und die Probleme im Bereich der Drogenkriminalität und des Asylmissbrauchs angegangen werden", verlangt Schwager.

Zum einen fordert der FPÖ-Mandatar, dass schwarzafrikanische Asylwerber, die beim Drogendealen erwischt werden, das Recht auf Asyl verlieren. "Diese Leute können gerne in ihrer Heimat dealen", betont Schwager. Doch bevor diese Kriminellen abgeschoben werden, müssten sie mittels Fingerprint registriert werden, damit "sie sich nicht über Umwege noch einmal in Österreich einschleichen können".

Weiters fordert Schwager mehr Mittel für die Exekutive, damit sämtlichen Drogendealern rascher das Handwerk gelegt werden kann. Wünschenswert seien auch Informationskampagnen, um die Jugendlichen auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen, so Schwager abschließend.

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