Franz Eßl: Molterer-Paket bringt weitere, knapp 100 Euro Kostenersparnis pro Jahr

ÖVP-Abgeordneter begrüßt Preislinderung bei Wohnkosten

Wien (ÖVP-PK) - Es ist notwendig, die Preisdebatte in jenen Bereichen zu führen, wo sie hingehört, sagte heute, Donnerstag, der ÖVP-Abgeordnete Franz Eßl im Rahmen seines Debattenbeitrages zum Mietrechtlichen Inflationslinderungsgesetz. Denn, wie sich anhand von Untersuchungen immer wieder feststellen lässt, sind nicht die Bauern mit ihren landwirtschaftlichen Produkten - allen voran der Milch -Schuld an der Inflation. "Die Teuerungen bei Energie- und Wohnkosten sind weitaus massiver als bei Butter und Milch", verweist Eßl darauf, dass mit dem heutigen Paket zur Inflationsbekämpfung rund 300.000 Mieter künftig knapp 100 Euro im Jahr weniger an Wohnkosten zu bezahlen haben. ****

Für den ÖVP-Abgeordneten ist mit dieser Neuregelung ein wichtiger Schritt gesetzt worden, dem noch weitere folgen müssen."Nachdem die Gebührenbefreiung für Neugeborene (Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis u. a.) bereits beschlossen wurde, müssen nun auch die weiteren Punkte des 15-Punkte-Programms der ÖVP umgesetzt werden. Ich hoffe sehr, dass aber auch Länder und Gemeinden scharf nachdenken, wie sie Erleichterungen für die Menschen schaffen können", erinnert Eßl an die hohen Kosten bei der Energieversorgung, von Kanal- und Wassergebühren. "In Wien bezahlen die Menschen zum Beispiel trotz hoher Abnahmedichte um mehr als 20 Prozent mehr fürs Wasser als in so mancher Landgemeinde in Salzburg", regt Eßl eine Preisdebatte in diese Richtung an.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0017