FGM ist schwere Körperverletzung und in Österreich verboten

SP-Bayr zu islamfeindlichen Anschuldigungen von VP-Gemeinderat Aigner

Wien (SK) - Nationalrätin Petra Bayr, Mitbegründerin und Sprecherin der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung - stopFGM, betont anlässlich einer irreführenden Zeitungsmeldung das bestehende Verbot, diese schwere Körper- und Menschenrechtsverletzung in Österreich durchzuführen. ****

"Anstatt Rassismus zu schüren", so Bayr empört, "und mit absichtlichen Falschmeldungen die Tatsachen zu verdrehen, sollte VP-Gemeinderat Aigner bei seiner Argumentation lieber am Boden der bestehenden Rechtsordnung bleiben!" Laut eines Kronenzeitung-Artikels vom 13. März sollen im geplanten islamischen Zentrum im 20. Wiener Gemeindebezirk "Beschneidungen" durchgeführt werden. "Es ist ein für alle Mal klarzustellen", so Bayr abschließend, "dass weibliche Genitalverstümmelung (FGM) in Österreich verboten ist und als schwere Körperverletzung selbstverständlich unter Strafe steht!" (Schluss) up/mp

Informationen zur Plattform stopFGM mit der Möglichkeit einer Unterstützungserklärung finden Sie im Internet unter: www.stopFGM.net

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