SPÖ: Birnbacher-Honorar noch immer viel zu hoch

LGF Passegger: Eine halbe Unverschämtheit ist und bleibt eine Unverschämtheit

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "noch immer viel zu hoch" kritisierte am Donnerstag SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger das halbierte Honorar für Dietrich Birnbacher. Sechs Millionen Euro für zwei Monate noch dazu ohne erkennbare Gegenleistung seien nach wie vor "jenseits von Gut und Böse": "Eine halbe Unverschämtheit ist und bleibt eine Unverschämtheit", rechnet Passegger ab. Angesichts dessen - wie Jörg Haider - von einem "guten Deal" zu sprechen, sei "blanker Hohn", auch, weil die Reduktion ja ausschließlich unter dem Druck der Öffentlichkeit und der SPÖ sowie der Grünen erfolgt sei. Haider und Martinz sollten statt "Patriotenrabatt" besser "Idiotenrabatt" sagen, denn für solche halten die beiden die Kärntner Steuerzahler offenbar.

Höhepunkt der neuerlichen schamlosen BZÖ-ÖVP-Packelei: Die restlichen sechs Millionen Steuergeld müssen jetzt überhaupt offiziell für Wahlzuckerln von ÖVP und BZÖ herhalten, kritisiert der Landesgeschäftsführer. (Schluss)

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