FP-Madejski: Wirtschaftsfeindliche Kurzparkzonenverlängerung sofort aufheben

Geschäftstreibende und Autofahrer erbost

Wien, 13-03-2008 (fpd) - Angesichts der Tatsache, dass die seit
1.1. 2008 in Kraft getretene Verlängerung der Kurzparkzone auf 22 Uhr nichts als negative Begleiterscheinungen mit sich bringe, müsse diese umgehend rückgängig gemacht werden, fordert heute der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher, LAbg. Dr. Herbert Madejski.

Auch die Wirtschaftskammer habe ihre Zweifel an der Verlängerung, ganz zu schweigen von den Menschen, denen diese von Beginn an ein Dorn im Auge gewesen sei. Negative Auswirkungen in allen Bereichen müssten daher Grund genug sein, diesen "Häkel" aufzuheben. Nicht nur die Autofahrer selbst beklagen sich über das Sinnlosprodukt von Brauner und Schicker. Auch Geschäftstreibende, gerade in der Gastronomie- und Unterhaltungsbranche, hätten laut Umfrage erhebliche Umsatzeinbußen zu verrechnen, kritisiert Madejski.

Wenn Brauner und Schicker die Einführung der 22 Uhr Kurzparkzone trotzdem für gut verkaufen wollen, so sei dies nichts anderes mehr als Augenauswischerei. Der Umfrage zufolge seien nämlich 70 Prozent der Menschen unzufrieden, um nicht zu sagen erbost, und eindeutig für die Abschaffung dieser törichten Neuschaffung, die reine Geldscheffelei sei. Die FPÖ setzt sich für diese Menschen ein und spricht sich eindeutig gegen die Erhaltung der wirtschaftsfeindlichen beinahe Endlos-Kurzparkzone aus, so Madejski abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002