Seiser: Wohnen muss billiger werden

Mehr als 100 Millionen fehlen durch den Verkauf der Wohnbauförderungsdarlehen

Klagenfurt (SP-KTN) - Nachdem in der heutigen Landtagssitzung von VP-Klubobmann Stephan Tauschitz Anschuldigungen, die SPÖ würde 100 Millionen des Hypo Erlöses ausgeben wollen gekommen sind, bemerkte dazu SP- LAbg. Herwig Seiser, dass diese Forderung aufgrund der absoluten Untätigkeit seitens des Wohnbaureferenten Uwe Scheuch und der Tatsache dass die Mietkosten explodieren würden mehr als berechtigt ist. "Wohnen muss wieder billiger werden!", so Seiser. Eine weitere Tatsache ist, dass dem Wohnbaubudget in den letzten drei Jahren, durch den Verkauf der Wohnbauförderungsdarlehen mehr als 100 Millionen Euro fehlen. Seiser fordert daher, dass diese Mittel dem Wohnbaubudget umgehend zugeführt werden müssen, da sonst die Mieten weiter ins Bodenlose steigen werden und immer weniger neue Wohnungen gebaut werden können. Die Finanzierung dieser Vorhaben ist ganz der Fantasie und der Kreativität des Wohnbaureferenten überlassen, dass er diese hat, hat er schon in anderen Bereichen, wie beispielsweise beim Birnbacher Millionenhonorar bewiesen. In Richtung ÖVP meinte Seiser: "Wenn diese nicht will, dass die Mieten gesenkt werden, dann soll sie das auch sagen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Nikolaus Onitsch
Pressesprecher der SPÖ-Kärnten
10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
Tel.: +43(0)463-577 88-76
Fax: +43(0)463-54 570
Mobil: +43(0)664-830 45 95
nikolaus.onitsch@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003