Schantl: "12 Millionen für nichts!"

Laut Haider und Martinz hat Birnbacher nichts für die Landesholding getan

Klagenfurt (SP-KTN) - "Haider und Martinz geben in dem für die Regierungssitzung erstellten Bericht über den Hypo-Verkauf selbst zu, dass Dietrich Birnbacher nichts für die Landesholding getan hat", machte heute, Donnerstag, LR Wolfgang Schantl aufmerksam. Laut dem Bericht seien ausschließlich Vertreter der VCP und der HSBC sowie Dr. Klaus von der Rechtsanwaltskanzlei BKQ für die Verkaufsbewertung und Vertragserstellung tätig gewesen. Es stelle sich nun die Frage, warum Birnbacher nicht spätestens bei der Präsentation im Aufsichtsrat der Landesholding beigezogen wurde. Schantl: "Faktum ist, dass jeder Cent für eine nicht schriftliche Bewertung, die auch nie Eingang in die Bewertung der Landesholding gefunden hat, zuviel ist! Daran können auch nachträgliche Rabattverhandlungen nichts ändern!"

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