Kickl: Van Staa tritt Flucht nach vorne an

FPÖ nennt prozentuelle Zweistelligkeit und Brechen der ÖVP-Absoluten als Wahlziele

Wien (OTS) - Dem Tiroler Landeshauptmann Van Staa sitze offenbar
die Angst im Nacken, deshalb trete er die Flucht nach vorne an, meinte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zum Vorziehen der Tiroler Landtagswahlen. Van Staa versuche, am Wahlerfolg Erwin Prölls mitzunaschen, ohne über dessen Format zu verfügen, während der Tiroler SPÖ-Chef Gschwentner zur männlichen Onodi werde.

Die Tiroler FPÖ mit ihrem Landesparteiobmann Gerald Hauser an der Spitze verfüge über eine hervorragende Mannschaft, die die absolute Mehrheit der ÖVP brechen wolle und auch brechen werde, auch wenn die ÖVP noch so verklausuliert daherkomme. Die Volkspartei solle die Menschen nicht für dumm verkaufen, denn sie würden diese billigen Spielchen durchschauen, betonte Kickl. Die FPÖ werde der Präpotenz der Macht einen gehörigen Dämpfer verpassen und sei die einzige Alternative. Als Wahlziele nannte Kickl die prozentuelle Zweistelligkeit - "je höher, desto besser" - und das Brechen der absoluten ÖVP-Mehrheit.

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