Strache, Haslinger: Klare Absage dem Moschee-Bau in der Brigittenau

FPÖ auf Seite der Bürger

Wien, 12-03-2008 (fpd) - Eine klare Absage werde die FPÖ-Brigittenau dem Moschee-Bau im Bauausschuss erteilen. "Wir werden keine unwesentlichen Abweichungen von Bebauungsvorschriften bei einem Bau unterstützen, den wir in seiner Gesamtheit an diesem Standort nicht wollen!" meint Haslinger. Hier werde einfach über die Köpfe der Anrainer hinweg etwas beschlossen, wogegen sich die Bevölkerung seit geraumer Zeit vehement wehrt. Die SPÖ in Bezirk und Land habe wohl vergessen, dass sie für die Bürger und nicht gegen sie arbeiten sollte, zeigen sich heute FPÖ Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache und Bezirksobmann Gerhard Haslinger empört über die Vorgehensweise der Sozialisten. Seitens des Bezirksvorstehers Karl Lacina (SPÖ) fanden die Anliegen der Bürgerinitiative bei den zahlreichen Besprechungen des Projektes keinerlei Unterstützung.

Dies obwohl die Anrainer des 20. Bezirks ihrem Missfallen eindeutig Ausdruck verliehen haben, als sie eine Bürgerinitiative ins Leben riefen und am 13. September vergangenen Jahres eine Demonstration mit rund 2000 Teilnehmern veranstalteten. Mit jenem Protestmarsch wurde ein eindrucksvolles Zeichen gegen Islamismus und religiösen Fanatismus gesetzt, so Strache, der selbstverständlich auch daran teilnahm, um die Menschen zu unterstützen. Wie sollen die Bewohner rund um die Dammstraße noch ihre berechtigte Besorgnis ausdrücken, damit die SPÖ endlich auf ihrer Seite steht, fragt sich Haslinger.

Die FPÖ höre jedenfalls den Hilfeschrei der Brigittenauer sehr deutlich und werde deshalb auch, als Anwalt der Wiener und Wienerinnen, gegen den Antrag im Bauausschuss stimmen. Vor allem, weil die Islamisierung in unserer Stadt bereits Überhand nimmt und diesem Treiben, zum Schutze der Bevölkerung, Einhalt geboten werden müsse, so Strache und Haslinger abschließend. (Schluss) hn

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