FP-Kowarik zu Westbahnhofumbau: "Hinterland" muss in Planung einfließen

Wien, 12.03.2008 (fpd) - Die präsentierte Umgestaltung zur
"Bahnhof City Wien West" mit einem 17.000m2 großen Einkaufszentrum sowie Hotel- und Bürobauten macht nur dann Sinn, wenn auch ausreichende Kundenfrequenz gewährleistet ist. Die Senkung dieser birgt die Gefahr, dass die Planungen mit einem Bauchfleck enden und zudem noch die Geschäfte in der äußeren Mariahilfer Straße zum Handkuss kommen. Die Pläne zur Über- bzw. weiteren Verbauung des Westbahnhofgeländes müssen daher rasch umgesetzt werden, so der FPÖ-Bezirksparteiobmann von Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik.

Leider wurden trotz Forderungen der FPÖ und auch seitens des Bezirkes jahrelang keine wesentlichen Schritte zur Nutzung des Westbahnhofgeländes bis zur Johnstraße und in Folge auch noch weiter in den 14. Bezirk gesetzt. Die im Dezember 2006 beschlossene Flächenwidmung hat lediglich die "Filetstücke" rund um die Bahnhofshalle in der konkreten Planung berücksichtigt, aber die größeren Flächen westlich davon vergessen. Erforderlich wäre daher eine Gesamtkonzeption, die auch die Bereiche und Grätzeln bis zum Technischen Museum umfasst. Gerade im Bereich Zwölfergasse/Avedikstraße wäre eine Aufwertung des Wohnumfeldes dringend notwendig. Ziel muss es jedenfalls sein, durch ein adäquates Wohnumfeld für die Anrainer mehr Lebensqualität zur Verfügung zu stellen, so Kowarik. (Schluss) paw

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