FP-Gudenus: "Weiße Feder" gegen Gewalt: Auch Eltern einbinden!

Bei Thema Gewalt und Aggression muss der familiäre Aspekt miteingebunden werden

Wien, 12-03-2008 (fpd) - Die seitens der Bildungsministerin
Claudia Schmied vorgestellte Aktion "Weiße Feder" sei grundsätzlich zu begrüßen. Als "Vertragspartner" der Verhaltensregeln sollten jedoch auch unbedingt die Eltern miteinbezogen werden, so der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ Wien, LAbg Mag. Johann Gudenus.

Bildung und Erziehung sei von verschiedenen Faktoren abhängig und das Elternhaus spiele dabei eine ganz besonders entscheidende Rolle. Oftmals ist das aggressive Verhalten von Kindern "hausgemacht". Vor allem bei Kindern aus Zuwandererfamilien entstehe eine kulturell bedingte Gewalt, die nicht zu unterschätzen sei, meint Gudenus.

Solcherlei Maßnahmen können nur auf einem "Dreipakt" basieren - nicht zuletzt im Sinne einer besseren Integration von Zuwanderern, denn gerade auf diesem Gebiet gebe es enormen Aufholbedarf, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005