SP-Hora: Weitere Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs in der Leopoldstadt ab Mai durch die Verlängerung der U-Bahnlinie U 2

Wien (SPW-K) - "Mit der bereits vor einigen Jahren vom Bezirk in
der heutigen Form gewünschten und schließlich von der Stadt und den Wiener Verkehrsbetrieben umgesetzten Linienführung der U-Bahnlinie U 2 in der Leopoldstadt wird die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs im Bezirk weiter erhöht. Bereits damals ist aber auch klar gewesen, dass nach Realisierung der Verlängerung der U 2 es Änderungen im Oberflächenverkehr geben wird. Dieses Vorhaben wird nun mit der Inbetriebnahme der U 2-Verlängerung verwirklicht", erklärte Mittwoch der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, der Leopoldstädter SP-Gemeinderat Karlheinz Hora, zu der Kritik der Opposition an der Einstellung der Straßenbahnlinie 21.

"Die U 2 wird in weiten Bereichen die Straßenbahnlinie 21 ersetzen, so wie dies bislang in bei allen Straßenbahnlinien, die überwiegend parallel zu einer U-Bahnlinie verkehren, geschehen ist. Diese Regelung hat sich ausgezeichnet bewährt, die Zahl der Benützer des öffentlichen Verkehrsangebotes hat sich trotz Einstellung der Tramlinien auf diesen Strecken vervielfacht. Gleichzeitig konnten wesentliche Stadtgestaltungsmaßnahmen, wie u.a. die Errichtung von Fußgängerzonen, vorgenommen werden", führte Hora weiter aus. Eine Parallelführung von Straßenbahn- und U-Bahnlinien sei verkehrstechnisch insgesamt fragwürdig und vor allem den Steuerzahlern kostenmäßig ganz einfach nicht zuzumuten.

Hora wies darauf hin, dass durch die Neugestaltung des Oberflächenverkehrsangebots im Zuge der Verlängerung der U 2 der öffentliche Verkehr im Bezirk in Summe an Attraktivität gewinne werde, weil damit auch Intervallverdichtungen - so u.a. bei den Linien 77A und 80 B - verbunden wären. Auch würde nach der Eröffnung des U 2-Abschnittes bis zum Stadion Anfang Mai ein Teil der Züge der Straßenbahnlinie "N" mit den besonders komfortablen Niederflurgarnituren "ULF" verkehren. "Die Oppositionsparteien ignorieren ganz einfach allein aus parteipolitischen Gründen reflexartig die ausführlichen Informationen sowohl der Wiener Linien als auch anderer Verkehrsexperten. Das ist eine unseriöse Politik gegenüber der Bevölkerung, die die SPÖ ablehnt", schloss Hora. (Schluss)

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