Spittelauer Lände nach Wasserrohrbruch für den Verkehr gesperrt

Etliche Haushalte rund um den Karl Marx Hof waren vorübergehend ohne Trinkwasser

Wien (OTS) - Am frühen Nachmittag ist nach Angaben der Wr. Wasserwerke in Döbling in Höhe des Fernheizkraftwerkes Spittelau ein 30 cm dickes - Transportrohr für Trinkwasser geborsten. Die Spittelauer Lände ist dadurch in Höhe Nummer 45 massiv überflutet worden, was eine gänzliche Sperre für den Verkehr zur Folge hat, weil die Fahrbahn durch die Wucht der Wassermassen zum Teil aufgerissen wurde. Wie die Wasserwerke gegenüber der Rathauskorrespondenz weiters angaben wird der Verkehr über das Firmengelände des Zentralgebäudes des Fernheizwerkes Spittelau vorübergehend umgeleitet. Etliche Haushalte rund um den Karl Marx Hof in Döbling hatten für kurze Zeit kein Trinkwasser. An der Behebung des Schadens wird nach den Worten des diensthabenden Bereitschaftsingenieurs der Wr. Wasserwerke intensiv gearbeitet.

Schaden wird bis zur Montagfrühverkehrsspitze provisorisch behoben

Mittlerweile werden die BewohnerInnen aufgrund von Wasserumleitungsmaßnahmen wieder mit Wasser uneingeschränkt versorgt. Laut Wasserwerke werde der Schaden bis zur montägigen Frühverkehrsspitze provisorisch behoben sein und die Sperre der Spittelauer Lände teilweise aufgehoben. Der komplette Rohraustausch werde voraussichtlich bis Mitte der kommenden Woche fertig sein, sagte der diensthabende Trinkwasserexperte abschließend.

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