FPÖ-Josefstadt: Internationale Anerkennung durch Simon Wiesenthal-Institut im 8. Bezirk unbestritten!

Rahdjian´s Freude sollte sich auch auf die Umsetzung konkreter Projekte für die Josefstädter Bevölkerung auswirken!

Wien, 08-03-2008 (fpd) - Die internationale Anerkennung für Wien und die Josefstadt durch die geplante Errichtung des Simon Wiesenthal-Instituts im 8. Bezirk kann nicht bestritten werden und ist auch Anlass zur Freude, die der grüne Bezirksvorsteher, Rahdjian, in seiner heutigen Aussendung zum Ausdruck bringt.

Es sei schön, wenn sich die Josefstädter Bezirksvorstehung angesichts ihrer schlechten Haushaltsführung und dem daraus resultierenden Budgetloch für die kommenden Jahre noch über etwas freuen kann. Klar sei aber auch, dass sich diese Freude auf die Umsetzung konkreter Projekte für die Josefstädter Bevölkerung auswirken müsse, so Birgit Ossberger, Obfrau der FPÖ-Josefstadt.

Nicht nur, dass die Verhandlungen bezüglich der Errichtung eines Seniorenwohnheim im ehemaligen Kartographischen Institut durch die Untätigkeit der Grünen ins Stocken geraten sind, auch die Ausdünnung unserer Geschäftstraßen, sowie die Verhüttelung des Bezirks schreiten durch das Nichtstun der Josefstädter Bezirksvorstehung munter voran. Auch eine angedachten Öffnung des wunderschönen Parks hinter dem bisherigen Finanzamt für die Josefstädter Bevölkerung bedarf bei der Neuübernahme durch die israelische Kultusgemeinde einer Klärung.

Es muss aber auch klar dargestellt werden, dass mit dem wirtschaftlichen Handeln der derzeitigen Bezirksvorstehung, die Josefstadt 2010 mit einem Defizit von rund drei Millionen Euro zu kämpfen hat. Ob das dann ein Grund zur Freunde sein werde, bleibe jedenfalls dahingestellt, so Ossberger abschließend, (schluß)

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