VP-Rumpold: Schaunig verliert letzten Draht zu anderen Parteien

Klagenfurt (OTS) - Schaunig betreibt autistische Verweigerungspolitik und bringt die SPÖ ins Abseits. Klagen, hetzen und diffamieren der anderen Parteien sind die einzigen Ziele der Schaunig-Chaos-Politik.

"Mit ihrer Chaos-Politik verliert SP-Chefin Schaunig den letzten Draht zu den anderen Parteien in Kärnten. Sie steht mit ihrer autistischen Verweigerungspolitik voll im Abseits", sagt heute VP-Landesparteisekretär Achill Rumpold. Bekanntlich habe Schaunig gestern gegen die langfristige Veranlagung des Hypo-Vermögens gestimmt, obwohl sie im Herbst der Ausschreibung der Veranlagung noch zugestimmt habe.

Ihre Verachtung gegenüber politischen Mitbewerbern gehe sogar so weit, dass Schaunig in wichtigen Bereichen gegen die Zukunft des Landes und nächster Generationen arbeite. "Wo gemeinsam Druck ausgeübt werden konnte, wie bei der Eingliederung der Gesellschaften oder der langfristigen Veranlagung der Hypo-Millionen, schafft Schaunig es nicht, auf den letzten Metern ins Ziel zu kommen und bei der Umsetzung mit zustimmen", erklärt Rumpold.

"Klagen, hetzen und diffamieren der anderen Parteien sind Schaunigs einzige Ziele. Inhalte gibt es von Schaunig keine mehr", macht Rumpold aufmerksam. Mit Schaunig sei in diesem Land keine Politik mehr zu machen. "Durch die Unfähigkeit Schaunigs, Kompromisse einzugehen und Entscheidungen zu treffen, wird die SPÖ zu einer Nein-Sager-Fraktion", sagt Rumpold.

Besonders empörend sei Schaunigs Nein zur langfristigen Veranlagung des Hypo-Vermögens. Denn damit stelle sich die SP-Chefin auch gegen nächste Generationen. (Schluss)

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