Kukacka: FPÖ-Anbiederungskurs entlarvt SPÖ als ideologische Umfallerpartei

Schuss ins Knie - SPÖ senkt Übertrittsschwelle zu FPÖ

Wien, 08. März 2008 (ÖVP-PK) „Mit ihrem FPÖ-Anbiederungskurs im U-Ausschuss entlarvt sich die SPÖ als eine ideologische und weltanschauliche Umfallerpartei“, so ÖVP-Abg. Mag. Helmut Kukacka. Dieser Kurs wird sich aber wahlpolitisch als ein „Schuss ins Knie“ erweisen, denn damit fördert die SPÖ nur ihre Wählerabwanderung und macht sich damit gleichzeitig zwei neue Baustellen auf, so Kukacka weiter. ****

Linksliberale Bildungsschichten und Intellektuelle werden sich
- ob dieses ideologischen Kurswechsels - von der SPÖ ab- und den Grünen zuwenden, die zuverlässiger sind und sich auf konsequentem Anti-Strache-FPÖ-Kurs befinden. Durch diesen Kurs wird aber auch die bisherige Übertrittsschwelle von der SPÖ zur FPÖ gesenkt werden und SPÖ-Wähler werden zur FPÖ abwandern. Denn viele Arbeitnehmer und SPÖ-Pensionisten in den städtischen Arbeiterbezirken fühlen sich durch den Anti-Ausländer und Anti-EU-Kurs der FPÖ angezogen. „Sie sind ohnedies frustriert von der SPÖ, ihren gebrochenen Wahlversprechen und der persönlichen Abgehobenheit des Bundeskanzlers. Diese bisherigen SPÖ-Wählerschichten werden sich deshalb der FPÖ zuwenden - und zwar ohne ideologische Gewissensbisse, weil die SPÖ ja durch ihren Anbiederungskurs die FPÖ hoffähig macht“, so Kukacka.

„Diese neue SPÖ-Linie beweist nur, dass die Sozialdemokraten nicht nur in Sachfragen umfallen und ihre Wahlversprechen nicht halten, sondern offenbar auch ohne größere Skrupel einen ideologischen Kurswechsel vornehmen, wenn sie glauben, dass ihnen dies aus parteitaktischen Gründen nützt“, schließt der ÖVP-Abgeordnete.

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