Brinek: Aufholbedarf bei Frauen in Spitzenpositionen

Volle Unterstützung für Projekte zur Frauenförderung

Wien, 6. März 2008 (ÖVP-PK) „Die zahlreichen Maßnahmen, die Staatsekretärin Christine Marek zur Förderung von Frauen in der Arbeitswelt vorgestellt hat, sind aus Sicht der ÖAAB-Frauen ausdrücklich zu begrüßen“, betont ÖAAB Frauen-Vorsitzende Dr. Gertrude Brinek, die darauf hinweist, dass bei der Förderung von Frauen in Spitzenpositionen Nachholbedarf besteht. ****

Mit dem Zusatzprotokoll zum ‚Corporate Governance Kodex’ möchte Marek für eine Erhöhung des Anteils weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft sorgen. „Dieser Kodex ist ein geeignetes Instrument. Firmen können mittels Selbstverpflichtung nicht nur ein starkes Signal setzten, sondern ganz offensiv zur Erhöhung der Frauenquote beitragen“, so Brinek. „Das von Marek initiierte gemeinsame Projekt mit dem ‚Austria Wirtschaftsservice’ ist ebenso geplant. Dabei können Betriebe ihre Frauenförderungspläne bei einem Wettbewerb einreichen und die besten zehn Konzepte werden mit 10.000 Euro prämiert. Das gibt österreichischen Unternehmen einen weiteren Anstoß, sich aktiv in die Frauenförderung einzubringen“, so Brinek.

Die ÖAAB Frauen-Vorsitzende weist zudem auf einen diese Woche erschienen Praxisleitfaden hin, der erwerbstätigen Frauen die Möglichkeiten rund um das Thema Karenz aufzeigt. Diese Broschüre ist unter www.bmwa.gv.at abrufbar und bietet auch Arbeitgebern unterstützende Informationen zu dieser Thematik. „All diese Maßnahmen gehen auf Initiative der ÖAAB-Frauen zurück und zeigen deutlich auf, dass die Frauenförderung bei der ÖVP in besten Händen ist, viele Projekte am Laufen sind und intensiv an einer Weiterentwicklung gearbeitet wird“, so Brinek abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0009