WESTENTHALER: Bündnis Freie Partei Tirol - BZÖ in Innsbruck präsentiert!

Westenthaler und Tilg stellen Wahlbündnis für Tiroler Landtagswahlen vor

Wien 2008-05-06 (OTS) - Im Rahmen einer gemeinsamen
Pressekonferenz haben heute BZÖ-Chef Klubobmann Peter Westenthaler und der Landesobmann der Freien Partei Tirol Klubobmann Willi Tilg das gemeinsame Listenbündnis für die Tiroler Landtagswahlen: Bündnis Freies Tirol FPT-BZÖ vorgestellt. Die Gremien der beiden Landesparteien haben in den letzten Tagen dieses Wahlbündnis bereits einstimmig beschlossen und abgesegnet. "Mit Willi Tilg haben wir einen erfahrenen, engagierten und bürgernahen Politprofi, der der Garant eines geraden Wegs für die Zukunft Tirols steht, an Bord geholt. Uns verbindet eine lange Weggefährtschaft und Zusammenarbeit bereits zu Zeiten Susanne Riess-Passers. Nunmehr gehen wir, das BZÖ-Tirol und die FPT, mit diesem Listenbündnis, das während des letzten halben Jahres sorgfältig vorbereitet worden ist, wieder gemeinsam einen ehrlichen Weg für Tirol", so Westenthaler.

Die gemeinsame Liste, die in den nächsten Monaten präsentiert werde, wird im Reißverschlussverfahren zwischen den beiden Parteien erstellt. "Das Bündnis Freies Tirol FPT-BZÖ ist ein neues Angebot für Tirol, eine neue Kraft und DAS bürgerliche Angebot Rechts der Mitte", betont Westenthaler.

Die ehemals allmächtige ÖVP stehe, nicht zuletzt durch die Spaltung in einen Van Staa und einen Dinkhauser Block nur mehr für Instabilität und einen Kampf um Posten und Macht. "Im Gegensatz dazu bauen wir mit unserem Bündnis Brücken", so Westenthaler, der auch die Tiroler SPÖ massiv kritisierte, da diese die "soziale Kälte Gusenbauers auch ins Land Tirol trägt und in der typischen SPÖ-Umfallermentalität dahinsiecht". Besonders scharfe Kritik übte Westenthaler an der FPÖ. Diese sei im Land kein ernstzunehmender Faktor mehr, sei zutiefst zerstritten und paktiere im EU-Parlament mit den italienischen Faschisten einer Alessandra Mussolini, die die Existenzberechtigung eines autonomen Südtirols leugnet. Dies sei ein permanenter Verrat an Tirol. "Unter meiner Führung gab, gibt und wird es keine Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten und Faschisten wie Mussolini, Gollnisch und Le Pen geben", so Westenthaler. "Das neue Bündnis Freies Tirol steht im Gegensatz dazu für "macht braucht Kontrolle", gegen einen Linksruck in Tirol, für ein freies Tirol fern von absolutistischen, undemokratischen Mehrheiten und gegen rotgrüne oder schwarzgrüne Experimente". Inhaltlich werde sich das Bündnis Freies Tirol speziell vier Schwerpunkten widmen: "Gegen die überbordende Zuwanderung, für mehr Kontrolle, dem Kampf gegen das EU-Diktat und für mehr soziale Wärme in Tirol", so Westenthaler abschließend.

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