VP-Walter: Landwirte können SPÖ-Gebührenerhöhungen Abfuhr erteilen

Landwirtschaftskammerwahl ist Richtungswahl für Gärtner, Winzer und Landwirte

Wien (VP-Klub) - "Die Wiener Gärtner, Winzer und Landwirte können bei der Kammerwahl am kommenden Sonntag der Gebührenerhöhungspolitik der SPÖ in Wien eine Abfuhr erteilen. Wenn man sich die Politik der vergangenen Jahre ansieht, zeigt sich, dass der Bauernbund entschieden gegen Gebührenerhöhungen und Belastungen eingetreten ist, während die SPÖ munter Gebühren erhöht hat", betont der Landwirtschaftssprecher der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, drei Tage vor der Landwirtschaftskammerwahl in Wien.

"Die SPÖ Wien hat dagegen seit 2001 die Gebühren bei einer Durchschnittsfamilie in Wien für Strom um 20,8 Prozent, jene bei Gas sogar um 24,7 Prozent und bei Abwasser und Müll um 43 Prozent in die Höhe geschraubt. Damit hat Wien den höchsten Anteil an Steuern und Abgaben auf Strom in Österreich", so Walter. Der Bauernbund tritt entschieden gegen Gebührenerhöhungen auf, treffen sie doch insbesondere die Gartenbaubetriebe schwer. Die Rückvergütung von Mineralölsteuer und Energieabgabe für landwirtschaftliche Betriebe ist eine Maßnahme, die der Bauernbund zur Entlastung in den vergangenen Jahren erreichen konnte. "Hier sind aber mehr Schritte notwendig, besonders von der Stadt Wien und der ihr nahe stehenden Energieversorgungsunternehmen", fordert Walter.

"Die Wiener Gärtner, Winzer und Landwirte leisten mit ihrer täglichen Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung unserer Stadt mit frischem Gemüse, Brotgetreide, Obst und hervorragenden Weinen. Damit das so bleiben kann und sich die landwirtschaftlichen Familienbetriebe weiterhin positiv entwickeln, muss der Bauernbund bei der Wahl am 9. März gestärkt werden. Die ÖVP Wien unterstützt das junge Team des Wiener Bauernbundes und wünscht Spitzenkandidat Franz Windisch alles Gute für diese Wahl zwischen Einsatz für die Wiener Landwirtschaft und Gebührenerhöhungspolitik auf dem Rücken der Landwirte", so Walter abschließend.

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