Mölzer: Serbien nachhaltig Europa-Perspektive eröffnen

Nach unrechtmäßiger Kosovo-Abspaltung muss man Wege aus der Krise finden

Wien (OTS) - "Juristisch gesehen haben die Serben Recht", meinte
die Expertin Juli Zeh in der "Presse" vom 6. März 2008. "Das bestätigt die freiheitliche Ablehnung der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo", meint der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer dazu, es eine "Katastrophe für die Region", dass man das größte Volk am Balkan dermaßen gedemütigt habe.

"Um so wichtiger ist es nunmehr geworden, Serbien eine nachhaltige europäische Perspektive zu bieten", so Mölzer weiter. "Rund 80 Prozent der jungen Serben waren noch nie in einem EU-Land - die Bemühungen Brüssels, die Visa-Pflicht abzuschaffen, oder zumindest zu lockern, seien daher durchaus unterstützenswert", so der Parlamentarier abschließend.

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