Studie zur Qualifikation der österreichischen Bevölkerung: Spektakulärer Bildungszuwachs ist weiblich

Einladung zur Pressekonferenz am 10. März 2008, 10:00 Uhr in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Wien (OTS) - Die Österreicherinnen und Österreicher sind besser gebildet als je zuvor. Auch wenn unser Land international bildungsmäßig nicht zur Spitze gehört, zeigt die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in Auftrag gegebene und soeben im Verlag der ÖAW erschienene Studie von Frank Landler, dass sich die Zahl der Maturant(inn)en und die Zahl der Universitätsabsolvent(inn)en seit 1960 massiv erhöht hat. Hauptverantwortlich für den rasanten Bildungszuwachs zeichnet die weibliche Bevölkerung. Die Zahl der weiblichen Studienanfänger verfünffachte sich, während jene der männlichen Bevölkerung sich lediglich verdoppelte.

Präsentiert wird die Studie im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, dem 10. März 2008, 10.00 Uhr, in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Johannessaal. (1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1. Stock)

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Johannes Hahn, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung

Prof. Dr. Peter Schuster, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Dr. Wolfgang Lutz, Direktor des Instituts für Demographie der ÖAW

Dr. Frank Landler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demographie der ÖAW, Autor der Studie "Die Qualifikationsstruktur der österreichischen Bevölkerung im Wandel - Analyse und Computersimulation des Schulsystems und der Qualifikationsstruktur der Bevölkerung 1971-2025"

Kontakt:

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Mag. Herwig Stöger
1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel Platz 2
Tel.: +43 1 51581-3405
Fax +43 1 51581-3400
verlag@oeaw.ac.at
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Mag. Herwig Stöger
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