Haimbuchner: Keine "Pille danach" an Schulen verteilen

FPÖ-Jugendsprecher strikt gegen Grünen Vorschlag

Wien (OTS) - "Ein klares Nein kommt von der FPÖ zum Vorschlag der grünen Jugendsprecherin Zwerschitz, die sogenannte "Pille danach" an Schulen rezeptfrei zu verteilen." Dies stellte heute der FPÖ-Jugendsprecher, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner fest.

Es sei, so Haimbuchner, absolut lächerlich, diesen unsinnigen Vorschlag damit zu begründen, dass es der Aufklärung dienen würde. "Unsere Jugendlichen werden ohnehin schon in den Schulen aufgeklärt und wissen wie man verhütet. Es ist nicht der Weg einer freien Gesellschaft, zur Information auch noch die Abnahme der Verantwortung zu liefern."

"Es entspricht wieder einmal der Grünen Haltung, Österreich als rückständiges und unaufgeklärtes Land darzustellen, wo der Staat jeden Bürger an der Hand nehmen müsse. Außerdem sind nicht alle Nebenwirkungen der Pille geklärt, eine rezeptfreie Vergabe wäre also auch aus gesundheitlichen Gründen bedenklich", schloss Haimbuchner.

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