ÖVP Kärnten verliert Boden unter Füßen

Schantl: Martinz versinkt im orangen Sumpf und versucht mit Strohalm aus Anschuldigungen und Falschinformationen Oberwasser zu bekommen.

Klagenfurt (SP-KTN) - Just jener Josef Martinz, der sich von
Haider in dessen orangen Sumpf ziehen lässt, versucht nun Oberwasser zu bekommen, indem er Vorwürfe gegen die bisher so erfolgreiche Gesundheitspolitik der SPÖ erhebt, die nur auf völlige Unkenntnis und parteipolitisch motivierte Untergriffe zurückzuführen sind. "Dass ich bei zwei runden Tischen mit Ärztekammer und Vertretern des LKH Klagenfurt, die ich einberief, beide Parteien davon überzeugen konnte, gemeinsam dafür Sorge zu tragen, eventuelle personelle Lücken zu schließen und die Patientenversorgung sicher zu stellen, dürfte Martinz wohl auch deshalb entgangen sein, weil er zu sehr damit beschäftigt war, seinem Spezi Dietrich Birnbacher gemeinsam mit Haider die Kleinigkeit von 12 Millionen Euro zuzuschanzen, ohne gültigen Beschluss und ohne die Öffentlichkeit zu informieren", erklärt heute, Dienstag, Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Wolfgang Schantl.

Auch der von Martinz geäußerte Verdacht, zusätzliche Vorstände in die KABEG zu hieven, entbehre jeder Grundlage.

Er, Schantl, werde sich im Gegensatz zu Haider und Martinz weiterhin für die Sicherung der bestmöglichen Patientenversorgung und für entsprechende Rahmenbedingungen, unter denen die Krankenhausmitarbeiter diese Qualität der Versorgung leisten können, einsetzen, ohne dabei für eine schnelle Schlagzeile die Ebene einer lösungsorientierten Sachpolitik zu verlassen.

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