"Wir lassen uns das Hemma-Haus in Friesach nicht kaputt machen!"

Chaos im Sozialreferat - Haider: Standortkonzept kommt, um soziale Sicherheit garantieren zu können

Klagenfurt (OTS) - "Wir lassen uns das Hemma-Haus in Friesach
nicht kaputt machen." Diese klaren Worte fand heute der Direktor der Caritas Kärnten, Dr. Omelko, in einem Telefongespräch mit Landeshauptmann Jörg Haider anlässlich der aktuellen Diskussion um Pflegeheim-Standorte in Kärnten und der inakzeptablen Vorgehensweise der Sozialreferentin.

Der Landeshauptmann hielt in der Folge fest, dass entgegen der Aussage der Sozialreferentin, es sei alles längst geklärt, in Wahrheit das Hemma-Haus in Friesach massiv gefährdet und keine Lösung in Sicht sei, weil Schaunig auf die Reduktion auf 12 Pflegeplätze poche und stattdessen im Friesacher Krankenhaus 25 neue Pflegeplätze schaffen wolle. Und das, obwohl seitens der Caritas alles bereit sei, 50 modernisierte Pflegeplätze plus Behindertenwerkstätte zu schaffen. Die Falschinformation der Sozialreferentin sei alleine damit belegt, dass sie in der heutigen Ausgabe der roten KTZ erklärt, es sei mit der Caritas bereits am 5. März ein Konzept ausgearbeitet worden. "Heute ist der 4. März", machte der Landeshauptmann die Sozialreferentin aufmerksam.

Haider: "Das Hemma-Haus in Friesach ist ein Beispiel für das Chaos, das im Sozialreferat herrscht. Wir werden und müssen im Sinne der Patienten und der Mitarbeiter daher ein eigenes Standortkonzept erarbeiten, um soziale Sicherheit für alle Pflegebedürftigen garantieren zu können."

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0001