Tauschitz: BZÖ und SPÖ machen Postenschacher zum Regelfall

48 rot-orange Personalaufnahmen im Landesdienst gegen Objektivierungsgesetz.

Klagenfurt (OTS) - In der laufenden Legislaturperiode gibt es bereits 48 Fälle von Personalaufnahmen in den Landesdienst gegen das Objektivierungsgesetz. "BZÖ und SPÖ haben das Parteibuch zum obersten Kriterium für die Einstellung in den Kärntner Landesdienst gemacht. Nur durch die rot-orange Beschlussfassung im Landtag wurden die Einstellungen im Nachhinein abgesegnet", kritisiert VP-Clubobmann Stephan Tauschitz das Verhalten von BZÖ und SPÖ. Dabei sei fraglich, ob diese Vorgangsweise überhaupt Rechtens sei.

Besonders schändlich sei das Verhalten des LAbg. Rudolf Schober, der sich jetzt als Moralapostel aufspielt und bei diesen Beschlüssen, mit welchen Gesetzesverstöße sanktioniert werden sollten, aber stets mitgestimmt habe. "Ich rate Schober, sich an der eigenen Nase zu nehmen, bevor er andere kritisiert. Er, die SPÖ und das BZÖ haben den Gesetzesbruch und Postenschacher in Kärnten zum Regelfall gemacht", erklärt Tauschitz abschließend (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0001