FPÖ-Landstraße: Verstärkte Polizeipräsenz im Wiener Stadtpark gefordert

Central Park in New York mittlerweile sicherer als Stadtpark in Wien

Wien,04.03.2008 (fpd) - Einmal mehr zeigt sich, dass die ÖVP-Landstraße dem Innenminister hörig ist. Denn in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung sprach sich die Bezirks-ÖVP gegen eine verstärkte Polizeipräsenz im Wiener Stadtpark aus, kritisiert der Klubobmann der FPÖ-Landstraße, Dietrich Kops, der für mehr Sicherheit im Stadtpark eintritt.

Die Zustände im Wiener Stadtpark sind schon seit Jahren bekannt, ebenso lange stecken die verantwortlichen Politiker - so auch Innenminister Platter - den sprichwörtlichen Kopf in den Sand. Doch nun soll endgültig "Schluss mit Lustig" sein, so Kops, der aus diesem Grund in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf mehr Sicherheit - sprich mehr Polizeipräsenz - eingebracht hat. Es ist absolut nicht einzusehen, dass die erholungssuchende Bevölkerung permanent von Drogensüchtigen oder Drogenhändlern belästigt wird. Der jüngste Fall, wo ein 13-jähriger Schüler am helllichten Tag von zwei Männern überfallen wurde, zeigt, dass der Stadtpark längst nicht mehr sicher ist.

Der Stadtpark ist kein "normaler" Park, sondern ein Wiener Aushängeschild und stadtgärtnerisches Juwel. Abgesehen von den vielen Wiener Familien mit Kindern, die massiv unter den katastrophalen Zuständen im Wiener Stadtpark leiden, kommen auch viele Touristen mit dieser negativen Wien-Visitenkarte in Berührung. Eine Verbesserung ist mit Sicherheit nur durch eine permanente Polizeibestreifung möglich. Der, von der FPÖ eingebrachte Antrag wurde mehrheitlich, gegen die Stimmen von ÖVP und Grünen angenommen. Offensichtlich dürfte es weder den Grünen, noch der ÖVP ein Anliegen sein, dass Wiener Familien diesen Naherholungsraum wieder unbehelligt nutzen können, schließt der FPÖ-Klubobmann. (Schluss) paw

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