Kickl: Gericht: Österreich darf sich nicht von Islamisten erpressen lassen

Völlig korrekte Entscheidung von Richter Gerstberger - Prozess zeigt offene Demokratiefeindlichkeit bei einigen Muslimen in Österreich

Wien (OTS) - "Das eigentlich entscheidende Thema dabei ist völlig klar: Österreich darf sich nicht von Islamisten erpressen lassen", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu dem gestern in Wien begonnenen Terror-Prozess. Die "Zweitangeklagte" Mona S. hatte sich wie von den Medien berichtet bei Prozessbeginn geweigert, ihre Burka abzulegen und war daraufhin aus dem Gerichtssaal gewiesen worden. "Hier hat sich einmal mehr die offene Demokratiefeindlichkeit einer nicht zu unterschätzenden Gruppe von radikalen und fundamentalistischen Islamisten in Österreich geäußert. Respekt ist daher hier auch dem Wiener Richter Norbert Gerstberger zu zollen, der sich nicht von falsch verstandener Religionsfreiheit beeindrucken ließ", so Kickl weiter.

Dieser Vorfall zeige aber auch, wie brandgefährlich die momentan in Teilen Europas bereits stattfindende Diskussion um eine Einführung der Scharia sei, die zuletzt etwa in Großbritannien geführt worden sei. Die Folge solcher Entwicklungen wäre ein Staat im Staat, der die Aktionen von radikalislamistischen Kräften außerhalb des österreichischen Rechts stellen würde. Das etwa die vereinigten Gutmenschen von Grünen oder Teilen der SPÖ dazu schweigen würden, lasse interessante Rückschlüsse auf die demokratische Standfestigkeit einiger Personen zu. "Vielleicht ist dieser Prozess einmal eine Lehre für all jene Multi-Kulti-Fanatiker, die nach wie vor von geglückter Integration sprechen. Islamistische Parallelgesellschaften, die die Trennung von Religion und Staat strikt ablehnen, haben in einer westlichen Demokratie keinen Platz", schloss Kickl.

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