ÖAMTC: Staus durch Urlauberrückreise im Westen - Erste Behinderungen durch Sturmschäden

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Wien (OTS) - Kilometerlange Staus meldete die ÖAMTC-Informationszentrale Samstagvormittag von den Vorarlberger, Tiroler und Salzburger Hauptverbindungen in Fahrtrichtung Deutschland. Grund war das Ende der Winterferien in den Niederlanden und Teilen Frankreichs. Für zusätzliche Behinderungen sorgte nach Angaben des Clubs seit zehn Uhr zahlreiche umgestürzte Bäume, die die Fahrbahnen blockierten.

Sowohl in Vorarlberg, als auch in Tirol mussten mehrere Verbindungen wegen Aufräumungsarbeiten nach Sturmschäden komplett gesperrt werden. Im dichten Kolonnenverkehr der Urlaubsheimkehrer kam es zu umfangreichen Verzögerungen. "Am meisten Sorgen bereitet uns derzeit die Fernpaß-Strecke (B179)", berichtet Gilles Dittrich gegen 10:30 Uhr aus der ÖAMTC-Informationszentrale. "Die Straße ist auf Höhe Bichlbach, rund acht Kilometer vor Reutte wegen Unwetterschäden nicht passierbar." Der Club empfahl allen Autofahrern, nach Möglichkeit großräumig auszuweichen.

Kolonnenverkehr und Staus gab es laut ÖAMTC auch auf der Rheintal Autobahn (A14) vor dem Pfänder-Tunnel (sechs Kilometer), sowie auf der Arlberg Schnellstraße (S16) vor dem Dalaaser- und dem Arlberg Tunnel (jeweils rund zwei Kilometer). In Salzburg mussten die Autolenker auf der Pinzgauer Straße (B311) im Pongau und der Tauern Autobahn (A10) im Abschnitt Bischofshofen - Paß Luegg viel Geduld aufbringen. Im Ennstal (B320) standen die Kolonnen vor Trautenfalls auf einer Länge von rund zehn Kilometer still.

Erste Verkehrsbehinderungen durch Sturm auch im Osten

Aus Nieder- und Oberösterreich trafen erste Meldungen über Straßensperren wegen Sturmschäden gegen Mittag in der Informationszentrale des Clubs ein. Mehrere Landesstraßen in den Bezirken Melk, Linz Land, Urfahr, Ried/Innkreis und Braunau sind nach ÖAMTC-Angaben bis auf Weiteres unpassierbar.

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