FP-Gudenus: Schüler dürfen nicht in Container gepfercht werden!!

Planung und Vordenken sind im roten Wien Fremdwörter

Wien, 29-02-2008 (fpd) - Die Wiener FPÖ spricht sich dagegen aus, Schüler in Container zu zwängen, die man sonst niemanden zumuten würde. Der miserable bauliche Zustand der Schulen sei schon vor zwei Jahren einigen Kindern regelrecht auf den Kopf gefallen. Jenes Sittenbild der SPÖ, nämlich dass sowohl Wien, die Bildung und die Schüler der "sozialen" Partei nicht viel wert sind, das erschüttere den Bildungs- und Jugendsprecher, LAbg. Mag. Johann Gudenus und mit ihm die Freiheitliche Partei.

Die SPÖ sei nämlich die treibende Kraft, die verhindere, dass Integration funktioniert und habe die Stadt in eine fast irreversible Situation manövriert. Nun müsse endlich Schluss sein, sonst werde in Kürze der Zug für Wien abfahren, warnt Gudenus.

Schon mehr als die Hälfte der Kinder in Regelschulen seien Ausländer. In manchen Volksschulen gebe es sogar nur mehr eine Handvoll einheimische Kinder. Der Islam ist im Vormarsch. Laut Akademie der Wissenschaften soll bis 2020 die Mehrheit der Schüler in Wien islamisch sein. Diese Entwicklung müsse doch jede Partei zum Nachdenken bewegen, so Gudenus, der weiters die besorgniserregende Situation in den Wiener Schulen anspricht, wo Gewalt und Verrohung zwischen den Schülern an der Tagesordnung ist. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder aus diesen Gründen lieber in teure Privatschulen, aus Angst vor den Zuständen in den öffentlichen Schulen. Eine Lösung könne das jedenfalls nicht sein! "Was muss noch alles passieren, damit ein Umdenken stattfindet?" Zuwanderungsstopp und Minuszuwanderung sowie Integration als Bringschuld der Zuwanderer seien das Gebot der Stunde, stellt Gudenus fest.

In Anbetracht der aufgezeigten Missstände bezugnehmend auf die Wiener Bildungsstätten fordern wir von der FPÖ einmal mehr:

· Zuerst Deutsch - dann Schule: Verpflichtendes Vorschuljahr für Zuwandererkinder - denn solange diese der deutschen Sprache nicht mächtig sind, sollen sie auch keinen Regelunterricht besuchen dürfen. PISA- und PIRLS-Ergebnisse zeigen, dass unser schlechtes Abschneiden auf Sprachdefizite zurückzuführen ist.
Dieses Projekt wurde erfreulicherweise fast 1:1 von der SPÖ übernommen. Den Worten müssen nun jedoch Taten folgen!

· Integrationsstunde für islamische Kinder: Europäische Werte sollen vermittelt werden, damit Hassprediger keine Chance haben, radikal islamische Menschen heranzuziehen. Dies sollte auch für Quereinsteiger gelten.

· Endlich Einführung des Gratiskindergartens, was längst selbstverständlich sein sollte.

Die FPÖ werde ihrer Forderungen mit Sicherheit nicht müde und werde diese auch immer wieder zur Sprache bringen, denn steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Spätestens bei den nächsten Wahlen, werde die SPÖ ohnehin die absolute Mehrheit verlieren, was bei dieser Regierungsform und ihren quasi Nulltaten kaum verwundert. Wer nichts für die Bürger und Bürgerinnen tut und sich lieber um alle anderen kümmert, der kann auch nicht erwarten, bei Wahlen gut abzuschneiden, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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