Kössl: Bundespolizeidirektion Wien mit neuer Führung hervorragend aufgestellt

Rechnungshof-Kritikpunkte stehen in keinem Zusammenhang mit der Wachkörperreform

Wien, 28. Februar 2008 (ÖVP-PK) "SPÖ-Sicherheitssprecher Hursky verdreht bewusst die Tatsachen und interpretiert den heute erschienenen Rechnungshofbericht bewusst nach seinem unsicherheitspolitischen Gutdünken“, so ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl heute. "Geflissentlich wird dabei zum Beispiel der ebenfalls heute erschienene und äußerst positive Bericht zur Bundespolizeidirektion Salzburg übersehen." ****

"Innenminister Platter hat Ende vergangenen Jahres die Führung der Wiener Polizei neu aufgestellt, diese arbeitet erfolgreich und hervorragend. Das bestätigt auch die aktuelle Wiener Kriminalitätsstatistik - die Sicherheitskompetenz und die nachhaltige Sicherheitspolitik von Platter sind erfolgreich", so
der ÖVP-Sicherheitssprecher.

"An den Umsetzungen der Empfehlungen des Rechnungshofes wird seit Anfang 2007 gearbeitet, daran kann auch die Polemik von Hursky nichts ändern. Unter anderem wird bereits intensiv an der Beseitigung der vom Rechnungshof kritisierten Doppelgleisigkeiten zwischen Bundespolizeidirektion und Landespolizeikommando gearbeitet", so Kössl. "Einmal mehr und zum mitschreiben für die SPÖ: Die Wachkörperreform hat nichts mit den Kritikpunkten des Rechnungshofes zu tun", schließt Kössl.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0014