Weninger/Müller: "MedAustron" - Große Chance für PatientInnen, TechnikerInnen, MedizinerInnen und ForscherInnen!

Neue Maßstäbe in medizinischer Technik und Forschung

St. Pölten, (SPI) - "Ein großes Ereignis trotz Wahlkampf, das Niederösterreich wirklich weiterbringt und große Chancen eröffnet", bezeichnet SPNÖ-Klubobmann und Wirtschaftssprecher LAbg. Hannes Weninger den heute stattgefundenen offiziellen Startschuss für das Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum "MedAustron" in Wiener Neustadt. "MedAustron ist nicht nur ein Meilenstein in der medizinischen Technik und gibt damit Tausenden Krebspatientinnen und -patienten Hoffnung auf eine erfolgreiche Behandlung, es ist auch eine große Chance für TechnikerInnen, MedizinerInnen und ForscherInnen", so Weninger und Bgm. Bernhard Müller in einer Stellungnahme. ****

Bürgermeister Müller wörtlich: "Dass Landesrat Sobotka anlässlich der heutigen Bautafelenthüllung explizit dem Bürgermeister und dem Wiener Neustädter Gemeinderat seinen Dank für die Unterstützung ausgesprochen hat, freut mich natürlich sehr und bestätigt uns in der damaligen Entscheidung, dieses Projekt in Wiener Neustadt zu initiieren und über rund 15 Jahre voranzutreiben." "Der Mut, die Vorreiterrolle zu übernehmen, habt sich ausgezahlt", so Müller.

"’MedAustron’ ist ein europäisches Vorzeigeprojekt in der Krebstherapie und Krebsforschung und eröffnet neue Maßstäbe. ‚MedAustron’ ist das Leitprojekt für Forschung und Gesundheitsversorgung in Niederösterreich. Mit dieser neuen Qualität der Krebsforschung und der Krebsbehandlung - wobei es von derartigen Einrichtungen ja weltweit bisher nur einige wenige vergleichbare gibt - setzen der Bund, das Land Niederösterreich und die Stadt Wiener Neustadt nicht nur national, sondern auch international einen herausragenden Meilenstein. ‚MedAustron’ ist ja eines der weltweit ersten Zentren zur Strahlentherapiebehandlung mit Protonen und Kohlenstoffionen. Rund 160 Millionen Euro werden investiert, 123 Millionen Euro trägt das Land NÖ, die Stadt Wiener Neustadt steuert 3,8 Millionen Euro bei", so Weninger abschließend.
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