Sturm Paula: Bundesheer-Hilfskräfte noch in der Steiermark

Wien (BMLV) - Woche fünf im Assistenzeinsatz nach dem Sturm Paula. In der Steiermark konnte das Österreichische Bundesheer seine Hilfskräfte von knapp 400 Soldaten auf 168 reduzieren. Trotzdem wird nach wie vor in den drei Gemeinden Weiz, Graz-Umgebung und Voitsberg gearbeitet. Von den 106 Schadstellen konnten schon 90 behoben werden. Insgesamt wurden mehr als 100.000 Arbeitsstunden geleistet. Ein Ende des Einsatzes ist noch nicht definiert, das immer wieder neue Assistenzanforderungen eintreffen.

In Kärnten werden heute die Fliegerkräfte - ein S-70 Black Hawk und zwei Alouette III Hubschrauber - verabschiedet. Ein Erkundungsflug ist noch geplant, danach erfolgt die Rückverlegung. Zur Unterstützung der Bundesforste wurde ein Alpinist abgestellt.

Für das kommende Wochenende gibt es wieder eine Sturmwarnung. Was auch immer passiert, das Österreichische Bundesheer ist getreu seinem Motto "Helfen, wo andere nicht mehr können", allzeit bereit.

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