Grossmann: Kein weiteres EU-Geld für Atomforschung!

Minister Bartenstein muss Bündnispartner im Kampf gegen Atomenergie suchen

Wien (SK) - "Begrüßenswert" ist für die SPÖ-Europasprecherin Elisabeth Grossmann das Bemühen von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein, der - wie heute im ORF-Morgenjournal berichtet -anlässlich der Beratungen über die Energiestrategie der EU verhindern will, dass weiteres EU-Geld - und somit österreichisches Steuergeld -in die Atomforschung fließt. "Atomkraft ist keine zukunftsfähige Form der Energiegewinnung. Daher darf kein weiteres EU-Geld in die Atomforschung investiert werden! Die österreichische Energiepolitik hat darin stets eine klare Linie gezeigt. Es ist deshalb wichtig, dass Minister Bartenstein alles daran setzt, um auch auf europäischer Ebene Bündnispartner im Kampf gegen Atomenergie zu suchen und eine Änderung der EU-Strategie zu erreichen", fordert Grossmann gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Sollte dies nicht gelingen, darf Bartenstein keine Zustimmung Österreichs zum Energiestrategiepapier der EU geben, so Grossmann abschließend. (Schluss) js/mm

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