VP-Rumpold: Keine Steuerreform mit neuen Schulden

Keine Steuerreform auf SPÖ-Pump. Steuerreform auf Basis neuer Schulden belastet nächste Generationen

Klagenfurt (OTS) - "Jetzt streiten die roten Wirtschaftsexperten
in den eigenen Reihen über die Verwendung nicht vorhandenen Geldes für eine vorgezogene Steuerreform", weist heute VP-Landesparteisekretär Achill Rumpold hin. Bekanntlich fordere die SPÖ Kärnten auch eine vorgezogene Steuerreform.

"Eine nur durch neue Schulden machbare Steuerreform 2009 geht auf Kosten nächster Generationen. Dafür ist die ÖVP nicht zu haben", erteilt Rumpold den SPÖ-Verschuldungsplänen eine klare Absage. Der SPÖ seien nächste Generationen völlig egal. Sie würden den Schuldenberg ohne mit der Wimper zu zucken wie unter Kreisky wieder ansteigen lassen. "Die Loch-auf-Loch-zu-Taktik hat schon bei Kreisky nicht funktioniert. Daran nagen wir noch heute", hält Rumpold fest. Oder wolle die SPÖ wieder dem Mittelstand etwas wegnehmen, will Rumpold wissen.

"Denn die SPÖ selbst hat 2005 neue Abgaben erfunden, die die Kärntner Bevölkerung im Jahr mit zusätzlich 15 Mio. Euro bestrafen. Zuerst belasten und dann nach Entlastung rufen, ist die typische SPÖ-Politik", weist Rumpold hin.

Weiters habe Kärnten der SPÖ den höchsten Schuldenstand aller Zeiten zu verdanken. Die SPÖ kritisiere zwar die Budgetpolitik, habe aber Kärntens Rekordschuldenstand in der zweiten Republik in Höhe von 1,8 Mrd. Euro abgesegnet. (Schluss)

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