T-Mobile 2007: Erfolgreiches Jahr der Veränderung

Wien (OTS) -

  • Integration tele.ring abgeschlossen
  • Umsatz und EBITDA gesteigert
  • Rasantes Wachstum von 80 % bei Mobile Internet Kunden
  • 25 % mehr Businesskunden im Geschäftsjahr 2007
  • Neuausrichtung des Unternehmens

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Das Geschäftsjahr 2007 war für T-Mobile Austria ein Jahr erheblicher Veränderungen: Nach einem Managementwechsel Ende des ersten Quartals wurde die Integration von tele.ring 2007 sowohl technisch - mit der weltweit erstmaligen Zusammenführung zweier Mobilfunknetze - als auch organisatorisch mit einer Verschlankung in der Zentrale und dem Ausbau der kundennahen Servicebereiche abgeschlossen. Dabei hat T-Mobile im Jahr 2007 auch insgesamt 173 Mio. Euro in Österreich investiert, um seine führende und leistungsstarke Infrastruktur weiter auszubauen. Demgegenüber waren tiefgreifende Einschnitte von regulatorischer Seite, insbesondere im Roaming, zu verzeichnen. Mit starken Akzenten haben sich die Marken T-Mobile und tele.ring 2007 erfolgreich am Markt positioniert: Sie bieten unter dem Dach von T-Mobile die Top-Services eines internationalen Vorreiters und bei tele.ring günstige Tarifangebote für preisbewusste Konsumenten.

Kunden profitieren von Investitionen und Innovationen

"Als ich vor einem Jahr die Führung von T-Mobile in Österreich übernommen hatte, wusste ich, dass wir uns in dem wohl kompetitivsten Mobilfunkmarkt Europas befinden. Im vergangenen Jahr haben wir mit unseren Mitarbeitern daher die Weichen gestellt, in diesem Feld erfolgreich zu bestehen. Ich freue mich, dass dies unsere aktuelle Jahresbilanz positiv beweist", erklärt Ing. Robert Chvátal, Vorsitzender der Geschäftsführung T-Mobile Austria, anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Wien, und betont: "Die Kunden sind die klaren Gewinner der Entwicklungen im Jahr 2007: Sie profitieren von unseren Investitionen in die hohe Netzqualität, den attraktiven Tarifangeboten sowie dem besten Service."

Erfolge durch Fairplay und Günta

T-Mobile bietet in Österreich eine einzigartige Positionierung der internationalen Marke T-Mobile mit ihren innovativen Produkten und führenden Services sowie der regionalen österreichischen Marke tele.ring, die sich mit den nach wie vor günstigsten Tarifen Österreichs erfolgreich am Markt etabliert hat.

Im Jahr 2007 wurde mit der Einführung der "Fairplay" Tariffamilie von T-Mobile eine grundlegende Tarifreform sowie eine Bereinigung des Tarifdschungels in Österreichs eingeleitet. "Fairplay" von T-Mobile setzte sich im Jahr 2007 als der beliebteste Tarif Österreichs durch, weitere 100.000 Neukunden brachte allein das Tarifangebot "Günta" -der günstigste Tarif Österreichs - von tele.ring. Auch im Prepaid-Bereich verzeichnete tele.ring mit "Mücke" einen großen Beitrag zum Erfolg. Insgesamt konnte T-Mobile seinen Marktanteil mit 34 % konstant halten.

Plus an Kunden und Umsatz - Business-Segment 25 % gewachsen

T-Mobile Austria konnte seine Marktposition mit einer Steigerung von 3,18 Mio. Kunden im Jahr 2006 um mehr als 3 % auf über 3,27 Mio. Kunden im Jahr 2007 weiter ausbauen. "Besonders stark gewachsen ist dabei das Geschäftskunden-Segment: 2007 entschieden sich über 12.000 neue Unternehmen und Großkunden im Business-Segment, darunter beispielsweise die Stadt Wien, für T-Mobile. Das bedeutet in diesem Bereich einen Kundenzuwachs von 25 %", freut sich Robert Chvátal. Auch der Marktanteil von T-Mobile wurde damit im Business-Segment erneut gesteigert.

T-Mobile konnte bei seinem Umsatz eine Steigerung um 3 % von 1,149 Mio. Euro auf 1,182 Mio. Euro erreichen. Auch das EBITDA wurde von 331 Mio. Euro im Jahr 2006 auf 336 Mio. Euro im Jahr 2007 erhöht. "Damit konnten wir die Marge für das Gesamtjahr auf dem Vorjahresniveau von 28 % halten", erklärt Wolfgang Kniese, Geschäftsführer Finanzen T-Mobile Austria.

Mobilfunk als Motor für die Infrastruktur in Österreich

T-Mobile ist nicht nur Innovator im Mobilfunkmarkt, sondern auch ein großer Infrastrukturinvestor in Österreich. So hat T-Mobile Austria allein im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt 173 Mio. Euro in den weiteren Ausbau der Netzinfrastruktur investiert.

T-Mobile leistet mit seinen Investitionen einen weit über den österreichischen Markt hinausgehenden Beitrag zum Infrastruktur-Aufbau, von dem beispielsweise der gesamte Tourismussektor enorm profitiert. Der Aufbau des alpinen Mobilfunknetzes in Österreich ist außerordentlich kostenintensiv, dieser Faktor wird bei den regulatorischen Maßnahmen nicht berücksichtigt. "Mit derart massiven regulatorischen Eingriffen wird der Return on Investment insbesondere für den Infrastrukturausbau, von dem das ganze Land profitiert, stark erschwert. Wir glauben vielmehr an die Kraft eines freien Mobilfunkmarktes, der sich selbst reguliert. Dafür wünschen wir uns Rahmenbedingungen, die fair sind für alle Teilnehmer am Markt und nicht asymmetrisch jene Marktteilnehmer bevorzugen, die beispielsweise Erträge aus höheren Interconnection Fees nützen, um den Preis weiter zu drücken", so Chvátal. Auch für 2008 sind weitere Investitionen geplant, um flächendeckend die beste mobile Breitbandversorgung für alle innovativen Services sowohl im privaten als auch geschäftlichen Bereich zu garantieren.

Weiteres Wachstum durch Verschmelzung von Sprach- und Datendiensten

Der Anteil der Gesprächsminuten im Mobilfunknetz nimmt gegenüber dem Festnetz kontinuierlich zu (aktuell 72 %), in allen entwickelten Mobilfunkmärkten wird dieses Wachstum aufgrund des Preisdrucks bei Sprachtelefonie nicht direkt positiv ergebniswirksam. Allerdings verzeichnet T-Mobile dazu einen erfreulichen, gegenläufigen Trend mit dem stark wachsenden Bereich der Datendienste, insbesondere getrieben durch Privatkunden. So hat sich das Volumen der Datendienste vom Jahr 2006 auf das Jahr 2007 fast verfünffacht, die Kundenzahl wurde allein im vergangenen Jahr um 80 % gesteigert. "In den vergangenen Jahren waren wir als Mobilfunkbetreiber technologisch immer mehrere Schritte voraus und haben Technologien angeboten, die in ihrer Breite von vielen Kunden noch nicht genutzt worden sind. Heute holt T-Mobile seine Kunden bei ihren aktuellen Kommunikationsbedürfnissen ab", so Chvátal.

Das Internet ist dabei der Kristallisationspunkt der Informationsgesellschaft, in dem alle Formen der Kommunikation zusammenlaufen. 1,3 Milliarden Menschen nutzen das Internet, bewegen sich täglich auf mehr als 16 Milliarden Websites und verschicken und empfangen täglich rund 97 Milliarden E-Mails. e-bay hat rund 220 Millionen registrierte User und YouTube verzeichnet täglich 1,3 Millionen Downstreams. "Es ist heute sehr einfach, ein Urlaubsvideo direkt übers Handy aufzunehmen, vom Handy auf YouTube zu laden und den Link direkt von Handy zu Handy an Freunde und Familie zu verschicken. Interaktive Community-Services wie diese sind einfach und direkt übers Handy zu bedienen, sie werden daher bald so gebräuchlich sein wie SMS", gibt Chvátal einen Ausblick, "daran schließt auch unser internationales Erfolgsbeispiel MyFaves an."

T-Mobile internationaler Vorreiter: MyFaves

MyFaves entspricht als innovativer Community-Service dem wachsenden Bedürfnis der Kunden nach personalisierter Kommunikation in ihrem sozialen Netzwerk. Bei T-Mobile USA gehört MyFaves zu den beliebtesten Privatkunden-Diensten, allein in Deutschland haben im vergangenen Quartal 150.000 Kunden dieses Erfolgsprodukt ausgewählt. Seit Mitte Februar bietet T-Mobile den MyFaves Service nun auch in Österreich an und verzeichnet vom Start an großes Kundeninteresse. "Maßgeschneiderte Dienste wie MyFaves sind zukunftsweisend, da sie es den Nutzern ermöglichen, ihre persönlichen Beziehungen und sozialen Netzwerke jederzeit im Blick zu behalten und zu aktivieren", ist Robert Chvátal überzeugt.

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