Missethon zu Market-Umfrage: Menschen durchschauen Gusenbauers Taktik

SPÖ-Scharfmacher aber noch immer nicht zufrieden

Wien, 26. Februar 2008 (ÖVP-PK) "Die Menschen durchschauen Gusenbauers Taktik", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon. Er verweist auf die heute veröffentlichte Market-Umfrage, derzufolge 64 Prozent der Menschen sagen, Gusenbauer wolle mit der Forderung nach Vorziehen der Steuerreform von seiner eigenen Schwäche ablenken. "Die Menschen glauben Gusenbauer nicht mehr", so Missethon. ****

"In Wahrheit sind die Attacken Gusenbauers gegen die ÖVP ein Hilferuf. Er ist ein Getriebener der Scharfmacher seiner Partei,
die in den letzten Tagen das Kommando über die SPÖ übernommen haben. Gusenbauer hat die Flucht nach vorne angetreten, um seinen Kopf zu retten und ganz nach dem Motto: Rette mich wer kann. Dafür setzt er sogar die Koalition aufs Spiel. Er befindet sich in Geiselhaft der Scharfmacher, denen es einzig allein um die SPÖ geht, aber längst nicht mehr um Österreich und seine Menschen", so Missethon.

"Die SPÖ-Scharfmacher sind aber offenbar noch immer nicht zufrieden. Sie zündeln unverhohlen weiter", betont Missethon im Zusammenhang mit der Forderung des oberösterreichischen Landesrats Ackerl nach einer SPÖ-Minderheitsregierung, gestützt von FPÖ und Grünen. "Die Maske fallen lassen", hat laut Missethon auch der steirische SPÖ-Chef Voves, dem Gusenbauers Konfrontationskurs sogar zu spät kommt. "Ihm und auch Bürgermeister Häupl geht es gar nicht schnell genug, die Eskalationsspirale nach oben zu drehen", so Missethon.

"Gebrochene Versprechen, Flug-Upgrade und eine abgehobene Politik fernab von den Sorgen der Menschen – in nur einem Jahr hat sich die Gusenbauer-SPÖ ins Abseits manövriert. Noch nie war ein Kanzler so unbeliebt. Die schlechten Imagewerte eines
Bundeskanzlers und der Zorn der SPÖ-Scharfmacher dürfen aber nicht der Grund für eine Steuerreform auf Pump sein, die unsere Kinder zahlen müssen. Zuerst 100 Euro und jetzt 500 Euro – doch die Menschen erkennen die Absicht. Über Geschenke die man selbst bezahlen muss, kann man sich nicht freuen!", so Missethon.

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